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Bossinger, Katharina: Vom Glück des Singens
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Erscheinungsdatum: 22.02.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Vom Glück des Singens, Titelzusatz: Einblicke und Erfahrungen darüber, wie Singen uns glücklich macht, Verbundenheit schafft und unsere Persönlichkeit stärkt, Auflage: 3. Auflage von 2016 // 3. Auflage, Autor: Bossinger, Katharina // Bossinger, Wolfgang, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Medizin und Gesundheit: Ratgeber // Sachbuch, Rubrik: Gesundheit // Körperpflege, Allgemeines, Lexika, Seiten: 40, Informationen: Paperback, Gewicht: 146 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.05.2020
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Curare. Zeitschrift für Medizinethnologie / Jou...
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Inhalt/Contents: *Ekkehard Schröder, Wolfgang Krahl & Hans-Jörg Assion: Migrationspsychologie und islamische Kultur in Europa heute (Editorial) *Wielant Machleidt: Erich Wulff als Ethnopsychiater. Hommage zu seinem 80. Geburtstag ***Beiträge zum Schwerpunkt **Reprintartikel *Kalervo Oberg: Cultural Shock: Adjustment to New Cultural Environments (Reprint 1960) *Tommaso Morone: Nostalgia (Reprint 1994) **Artikel *Inci User: Das Mutterbild in der türkischen Kultur *Richard Nagy: Was ist Unani? Europäische Perspektiven *Sofiane Boudhiba: "Baraka" im Milieu verarmter städtischer Bevölkerungsgruppen in Tunesien *Bernhard Leistle: Der Geruch des djinn - Phänomenologische Überlegungen zur kulturellen Bedeutungsdimension sinnlicher Erfahrung in Marokko **Zur Diskussion *Der Kontext Migration, Sozialmedizin, Public Health und Kultur in Stichworten. Ein Arbeitspapier in Entwicklung *Tagungsberichte zum Schwerpunkt des Heftes *Henrike Hampe: Tagungsbericht Migration und Museum: 16. Tagung der Arbeitsgruppe Sachkulturforschung und Museum in der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde 2004 *Eckhard Koch & Norbert Hartkamp: Deutsch-Türkische Perspektiven - 10 Jahre Deutsch-Türkische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und psychosoziale Gesundheit e.V. (DTGPP), Marburg 12. März 2005 *Martine Verwey: Transkulturelle Psychotherapie mit Familien: Masterclass mit Marie-Rose Moro in Rotterdam 2005 *Katarina Greifeld: Tagungsbericht zum 4. Treffen des Europäischen Netzwerks "Medical Anthropology at Home" in Seili, Finnland, 16.-18. März 2006 *Ildiko Beller-Hann & Hanne Schöning: The Social Dimensions of Understanding Illness and Healing: Islamic Societies from Africa to Central Asia. Report of a Workshop at the Orientwissenschaftliches Zentrum, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle/Saale. Germany, 31th March - 1th April 2006 **Berichte/Mitteilungen/Buchbesprechungen/Dokumentationen **Tagungsreportage *Assia Harwazinski: Vom Umgang des Menschen mit dem Menschen. Tagung "Medizin und Gewissen: Im Streit zwishen Markt und Solidarität" in Nürnberg (20.-22. OKtober 2006) Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin e.V. - MAGEM 28/2006 *Ekkehard Schröder: Das Internationale Kolloquium "Wahrsagung und Vorhersage von Erkrankungen" in Ascona im März 2005 *Danuta Penkala-Gawecka: Asian Medicines: The Meaning of Tradition and the Challenges of Globalisation. Poznun, Poland 10th May 2006 *Philipp Martius: Beitr&aumL,ge zur Tagung "Glück" vom 12.-14. Mai 2006 im Schloss Höhenried *19. Fachkonferenz Ethnomedizin in Heidelberg 2006. Ethnologie und Medizin im Dialog: Lebenswelten, Geschichte und die Konstruktion von Anthropologien *Neuer Vorstand der AGEM 2006 **Geburtstage im Jahr 2006 *Angelina Pollak-Eltz: Neopentecostale Kirchen in Lateinamerika. Die IURD in Venezuela. Bericht ***Dokumentationen *Fragen der transkulturell-vergleichenden Psychiatrie in Europa. Dokumente zum 1. Symposion in Deutschland (Kiel vom 5.-8. April 1976) des Weltverbandes für Psychiatrie, Sektion f&uumL,r transkulturelle Psychiatrie *George Devereux: Summary - Culture and Symptomatology, Kiel 1976 (Reprint 1977) **Buchbesprechungen / Book Reviews *Allgemeine Literatur *Zeitschriftenbesprechungen / Review of Journals *Dokumentation zur Zeitschrift Kölner Beiträge zur Ethnopsychologie & Transakulturellen Psychologie 1995-2005) **Resumes des articles curare 29(2006)2+3 **Autorinnen und Autoren des Heftes

Anbieter: Dodax
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Glücksimpulse
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Der leichteste Selbsteinstieg in die Welt des Glücks. Erschaffen Sie in nur wenigen Minuten täglich Ihre Basis für ein Leben im Glück. Glück ist lernbar. Glück ist eine Entscheidung. Glück beginnt im Kopf, denn unsere Gedanken besitzen Macht. In unserem Denken liegt die Grundlage für unser Glück, und Glück ist die Basis für Wohlfühlen, Gesundheit, Erfolg und Lebensfreude. Mit der richtigen Denkweise, positiven inneren Bildern und Emotionen, kann man sein Leben bewusster und glücklicher gestalten. Der Private Positive Coach Wolfgang Ficzko gibt in diesem besonderen Praxisbuch, das Sie durch Ihre Einträge und Ihre Bilder zu Ihrem persönlichen Glücksbuch machen können, Impulse, Anregungen, Beobachtungen und Erinnerungen daran, wie man ein glückliches und lohnendes Leben führt. Er nimmt Sie bei der Hand und führt Sie auf dezente Art und Weise hin zu einem Leben das sich für Sie richtig anfühlt und in dem Sie etwas Wunderbares vollbringen - Sie geben sich und Ihrem Leben Freude, Bedeutung und Glück.

Anbieter: Dodax
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Glück als Erziehungsziel?
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Das 'Glück' ist ein Motiv, das sich in praktisch allen pädagogischen Berufsfeldern wiederfinden lässt, denn 'kein Pädagoge wird theoretisch wie praktisch das Unglück des Heranwachsenden ernsthaft erwägen oder gar in Kauf nehmen wollen' (Taschner 2003:7). Ist nun aber das Glück mit ausbleibendem Unglück gleichzusetzen? Und ist eine Erziehung, die auf die Vermeidung von Unglück hinarbeitet, als eine Erziehung zum Glück zu bezeichnen? Und ist das Glück wirklich unbestimmbar, weil unterschiedliche Menschen auch verschiedene Vorstellungen vom Glück haben? Diese und ähnliche Fragen werden im Zuge dieser Bachelor-Arbeit zum Thema 'Erziehung zum Glück' beantwortet werden. Insbesondere in den letzten Jahren erschienen zahlreiche Studien, welche sich mit Glück-verwandten Themen wie Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit auseinandersetzen. Diese Studien sind oftmals aber eher deskriptiver Natur; sie geben mehrheitlich einen Überblick über statistische Durchschnittswerte bezüglich der Lebenszufriedenheit bestimmter Bevölkerungsgruppen. Im Zuge dieser Studien wird zwar in der Regel auch der Versuch unternommen, unterschiedliche Zufriedenheitswerte mit verschiedensten Faktoren zu erklären, dies gelingt aber nur mit mässigem Erfolg: 'Befragt man beispielsweise ausschliesslich Männer im Alter von 40 bis 50 Jahren, die verheiratet sind und ein Kind haben, die einen akademischen Abschluss haben, sich in guter Gesundheit befinden und über ein persönliches Nettoeinkommen zwischen 1500 und 2500 Euro verfügen, so[...] gibt [es] Männer [,] die völlig zufrieden sind, und solche, die sehr unzufrieden sind, obwohl die äusseren Variablen [...] gleich sind' (Deutsche Post 2011:45). Äussere, objektive Faktoren allein sind also nicht in der Lage, Zufriedenheitswerte vollständig zu erklären. Die Erkenntnisse, dass die Zufriedenheit eines Menschen im Prinzip eher weniger mit den Umständen, unter denen ein Mensch lebt, zusammenhängt, sondern vielmehr damit, wie der jeweilige Mensch diese Umstände interpretiert und bewertet, welche Einstellung dieser Mensch generell zum Leben hat und auch, welche Persönlichkeitsmerkmale bei ihm mehr oder weniger ausgeprägt sind, führen zu der Frage, ob es möglich sein könnte, einen Menschen so zu erziehen, dass sich im Laufe seines Lebens ein glückliches bzw. gelingendes Leben automatisch einstellt. Ebendiese Frage wird im Rahmen dieser Arbeit behandelt

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Stand: 29.05.2020
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Glück als Erziehungsziel?
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Das 'Glück' ist ein Motiv, das sich in praktisch allen pädagogischen Berufsfeldern wiederfinden lässt, denn 'kein Pädagoge wird theoretisch wie praktisch das Unglück des Heranwachsenden ernsthaft erwägen oder gar in Kauf nehmen wollen' (Taschner 2003:7). Ist nun aber das Glück mit ausbleibendem Unglück gleichzusetzen? Und ist eine Erziehung, die auf die Vermeidung von Unglück hinarbeitet, als eine Erziehung zum Glück zu bezeichnen? Und ist das Glück wirklich unbestimmbar, weil unterschiedliche Menschen auch verschiedene Vorstellungen vom Glück haben? Diese und ähnliche Fragen werden im Zuge dieser Bachelor-Arbeit zum Thema 'Erziehung zum Glück' beantwortet werden. Insbesondere in den letzten Jahren erschienen zahlreiche Studien, welche sich mit Glück-verwandten Themen wie Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit auseinandersetzen. Diese Studien sind oftmals aber eher deskriptiver Natur; sie geben mehrheitlich einen Überblick über statistische Durchschnittswerte bezüglich der Lebenszufriedenheit bestimmter Bevölkerungsgruppen. Im Zuge dieser Studien wird zwar in der Regel auch der Versuch unternommen, unterschiedliche Zufriedenheitswerte mit verschiedensten Faktoren zu erklären, dies gelingt aber nur mit mäßigem Erfolg: 'Befragt man beispielsweise ausschließlich Männer im Alter von 40 bis 50 Jahren, die verheiratet sind und ein Kind haben, die einen akademischen Abschluss haben, sich in guter Gesundheit befinden und über ein persönliches Nettoeinkommen zwischen 1500 und 2500 Euro verfügen, so[...] gibt [es] Männer [,] die völlig zufrieden sind, und solche, die sehr unzufrieden sind, obwohl die äußeren Variablen [...] gleich sind' (Deutsche Post 2011:45). Äußere, objektive Faktoren allein sind also nicht in der Lage, Zufriedenheitswerte vollständig zu erklären. Die Erkenntnisse, dass die Zufriedenheit eines Menschen im Prinzip eher weniger mit den Umständen, unter denen ein Mensch lebt, zusammenhängt, sondern vielmehr damit, wie der jeweilige Mensch diese Umstände interpretiert und bewertet, welche Einstellung dieser Mensch generell zum Leben hat und auch, welche Persönlichkeitsmerkmale bei ihm mehr oder weniger ausgeprägt sind, führen zu der Frage, ob es möglich sein könnte, einen Menschen so zu erziehen, dass sich im Laufe seines Lebens ein glückliches bzw. gelingendes Leben automatisch einstellt. Ebendiese Frage wird im Rahmen dieser Arbeit behandelt

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Stand: 29.05.2020
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